Uploaded Premium Teil2

Polymorphic-Viren haben die Fähigkeit, sich selbst auf verschiedene Arten zu kodieren oder zu verschlüsseln, indem sie unterschiedliche Schlüssel und Algorithmen verwenden, wenn sie infizieren. Es ist für eine Anti-Viren-Software fast unmöglich, sie zu entdecken, wenn sie die Standard-Signatur oder String-Suchen verwenden, da diese unterschiedlich sind. Der Virus wird später beginnen, viele Kopien von sich zu erzeugen. Die Installation einer guten Anti-Viren-Software kann zum Entdecken von Polymorphic-Viren führen. Normale Anti-Viren-Software könnte Viren dieser Art übersehen. Beispiele: Tuareg, Stan Bug, Marburg und Elkerm

Companion-Viren

Uploaded Premium können als Datei-Infektions-Virus kategorisiert werden, genau wie Direct-Action-Viren oder Resident-Typen. Wenn diese Viren ein System infizieren, beginnen sie anderen Viren, die bereits auf dem Computer vorhanden sind, zu helfen oder, besser gesagt, sie zu begleiten. Dah

erwerden sie Companion-Viren genannt. Companion-Viren warten normalerweise im Speicher, bis andere Viren laufen, im Falle von Resident-Viren. Bei Direct-Action-Viren handeln sie sofort und beginnen, sich zu replizieren. Diese Viren können durch Verwendung einer Anti-Viren-Software beseitigt werden. Die Installation einer Firewall hilft auch. Versteck: Companion-Viren nutzen denselben Namen wie das File, aber eine andere Erweiterung. Wenn Sie zum Beispiel eine Datei namens ‘file.exe’ haben, wird der Companion-Virus eine Datei mit dem gleichen Namen erzeugen, aber mit einer anderen Erweiterung, etwa ‘file.com’ oder ‘file.png’, er hängt sich an die neue Datei an und verbirgt sie. Wenn er der Datei eine neue Erweiterung verschafft, prüft er die Priorität, um das System zu infizieren. Zum Beispiel hat die Erweiterung ‘.com’ eine höhere Priorität als ‘.exe’. Beispiele: Terrax.1069, Asimov.1539 und Stator

FAT-Virus

FAT steht für File Allocation Table, ein Teil der Festplatte, wo all die Informationen, die die Orte der Dateien betreffen, verfügbarer und nicht nutzbarer Platz etc., gespeichert werden. Der FAT-Virus attackiert die File Allocation Table und beschädigt die dort gespeicherte Information. Dieser Virus erstellt zusätzliche Dateien auf der Festplatte. Die Entfernung dieser Dateien kann das Problem lösen, und dafür müssen Sie die Dateien lokalisieren, die auf der Festplatte benötigt werden. Indem Sie alle erforderlichen Dateien intakt lassen, können Sie alle anderen, zusätzlichen Dateien im Falle eines Angriffs entfernen. Versteck: Der Virus beschädigt essentielle Informationen in der FAT-Sektion. Es wird schlimmer, wenn der Virus den Nutzer oder das Betriebssystem daran hindert, auf bestimmte Sektionen zuzugreifen, wo sich importierende Dateien befinden. Meistens verursachen FAT-Viren Datenverlust in einzelnen Dateien. Im schlimmsten Fall kann der Datenverlust in ganzen Verzeichnissen auftreten. Beispiel: Ein Beispiel dieses Virus ist der Link Virus.

Multipartite-Virus

Der Multipartite-Virus kann sich auf verschiedene Weise verbreiten. Die Aktionen dieses Virus hängen von den Dateien ab, die vorhanden sind, und vom Betriebssystem, auf welchem er läuft. Um diesen Virus komplett zu entfernen, müssen Sie die Festplatte und den Boot-Sector säubern und die Daten auf ihnen neu laden. Sie sollten zuvor auch diese Daten scannen, bevor Sie sie auf die Festplatte laden. Versteck: Die Multipartite-Viren verbergen sich normalerweise im Speicher, genau wie Resident-Viren. Sie greifen hauptsächlich Festplatten an und infizieren sie. Beispiele: Tequila, Flip und Invader

Web-Scripting-Virus Um den Content auf Webseiten interaktiver und interessanter zu gestalten, nutzen Web-Entwickler zunehmend komplexen Code. Angreifer nutzen diesen Code oft aus, um bestimmte unerwünschte Aktionen auszuführen, zu denen die Verbreitung von Viren unter Nutzung schädlicher Emails, das Sammeln von Nutzerinformationen etc. gehören. Um diese Art von Viren zu entdecken, können Sie die Microsoft Security Essentials verwenden, die Standard-Sicherheitsanwendung für Windows 2000, Windows 7 und Windows Vista. Sie können auch Anti-Viren-Software installieren, um Web-Scripting-Viren zu enttarnen. Das gelegentliche De- und Neuinstallieren Ihres Browsers kann Vorsorge schaffen. Versteck: Infizierte Webseiten in den Webbrowsern sind die hauptsächliche Quelle für den Web-Scripting-Virus.

Beispiele: JS.Fortnight, ein Web-Scripting-Virus, der speziell entwickelt wurde, um Malware durch infizierte Emails zu verbreiten.

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